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Was bedeutet das Redoxpotential?

Die Fähigkeit, Elektronen abzugeben bzw. aufzunehmen, bezeichnet man als Redoxpotential (kurz für Reduktions-Oxidations-Potential). Die Abgabe eines Elektrons (Oxidation) setzt Energie aus dem oxidierten Molekül frei - das Redoxpotential erhöht sich -, die Aufnahme eines Elektrons (Reduktion) speichert Energie in dem reduzierten Molekül - das Redoxpotential erniedrigt sich. Das Redoxpotential einer Flüssigkeit ist mit einem Redoxmeter messbar und wird in mV (miliVolt) gemessen.

Wichtig ist zu wissen, dass ein negatives Redoxpotential bedeutet, dass das Molekül mehr Elektronen = mehr Energie enthält. "Negativ" ist hier also durchaus positiv!

Elektronen sind eine physikalische Form von Energie.
Wenn wir Wasser mit Elektronenmangel (wie z.B. Mineral- oder Leitungswasser) trinken muss der Körper dem Wasser Elektronen zuführen bevor er es aufnehmen kann. Leidet der Körper unter Energie- bzw. Elektronenmangel und kann das Wasser nicht energetisieren, kann er das Wasser nicht aufnehmen -  es passiert den Körper ungenutzt.
Wir können zwar viel Leitungswasser trinken, der Körper nimmt aber nur die kleinstmöglichste Menge auf, da Wasseraufnahme für ihn Energieverlust bedeutet. Vielleicht ist eine Ursache für das Verschwinden des Durstgefühls bei Senioren, dass ihr Körper "frustriert" ist durch jahrelanges Trinken von unverwertbarem Wasser und dass er gelernt hat, dass Wassertrinken ihn viel Energie kostet, mit der er - insbesondere im Alter - sparsam haushalten muss.

Basisches AktivWasser verhindert Rost
Basisches AktivWasser kann als wirksame Rostverhinderung eingesetzt werden. Stahlwolle in normalem Wasser rostet, während sie in basischem AktivWasser unversehrt bleibt.
Freie Elektronen werden auch in der Technik zur Rostverhinderung eingesetzt: So wird bei Stahlschiffen der gesamte Schiffsrumpf leicht negativ geladen, indem zwischen ihm und einem positiv geladenen Nichteisenmetall, das ins Wasser gehängt wird -  der sog. "Opferanode" - eine elektrische Spannung aufgebaut wird. Der Schiffsrumpf hat so immer genügend freie Elektronen und rostet nicht.
Das nebenstehende Bild zeigt einen einfachen Versuchsaufbau, den Sie mit einfacher, möglichst feiner Stahlwolle aus dem Baumarkt selbst nachvollziehen können.Sie können statt destilliertem auch ganz normales Leitungswasser nehmen, wobei die Oxidationskraft des Leitungswassers sehr unterschiedlich ist - in der Regel ist sie bei weichem, mineralarmem Wasser stärker, bei kalkreichem Wasser schwächer.

Grafiken und Beschreibungen mit Genehmigung von IonLife®

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